Dieses Interview war bis 08.11.2025 18:00 Uhr freigeschaltet.
Sabine Omarow zeigt, wie spannend und logisch Rechtschreibung werden kann, wenn man ihre Wurzeln versteht. Sie erklärt, warum viele Alltagswörter eigentlich Fremdwörter sind, von „Tiger“ bis „Sofa“, und wie Kinder durch das Erkennen typischer Endungen und Wortherkünfte leichter richtig schreiben lernen. Mit Humor, klaren Beispielen und viel Praxisbezug macht sie deutlich: Sprache wird erst dann begreifbar, wenn man ihre Herkunft kennt, und Lernen wird leichter, wenn man versteht statt auswendig zu pauken.
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Vielen lieben Dank, mein Kind war in der Tigerklasse (jede Klasse hatte ein Maskottchen) und schrieb trotzdem in 90 % das Wort falsch. Ich habe diese Wörter auch in der Familie hergezeigt und wir hatten alle das AHA, wie leicht kann es werden, wenn man Hintergründe weiß. Schade, dass in einer Zeit, wo so viel Wissen kursiert, FakeNews und Dummheiten viel schneller und weiter verbreitet werden, als solche Schätze, ich bin so froh, hier so viel lernen zu dürfen.
Liebe Gabriele, ja, das ging mir ganz genauso! Ich hatte beim Interview selbst einige Aha-Erlebnisse. Und ich kann so gut verstehen, wie frustrierend das für Kinder ist, wenn sie eine Rechtschreibregel (z.B. langes i) eigentlich richtig anwenden und dann trotzdem hören, es sei falsch. Wie viel Frust könnten wir vermeiden, wenn Kinder die Logik hinter den Fremdwörtern verstehen dürften! So schön, dass du das mit deiner Familie geteilt hast.
Liebe Sabine, vielen lieben Dank für die ausführliche Aufschlüsselung. Ich spreche in meinen Kursen mit den Kids auch über Fremdwörter wie Tiger und Co. Da machen sie immer große Augen. Ich denke, dass es wichtig ist, einfach Bewusstheit zu schaffen. Auch wenn es vielleicht für sie nicht so relevant ist, wo die Wörter im Detail herkommen. Aber es nimmt doch die Verwirrung, warum Wörter wie Biber oder Mama anders geschrieben werden, als es für die meisten deutschen Wörter die Regeln sind.
Liebe Kerstin, ja, absolut! Genau das ist der Punkt. Es geht gar nicht darum, dass Kinder jedes sprachliche Detail wissen, sondern dass sie verstehen: „Ah, das folgt anderen anderen Regeln. Das konnte ich ja gar nicht wissen.“ Allein dieses Bewusstsein nimmt so viel Druck raus und schafft Klarheit.