Dieses Interview war bis 10.11.2025 18:00 Uhr freigeschaltet.
Romy Oswald zeigt, warum Konzentration kein Schalter ist, den man einfach anknipsen kann. Sie erklärt, dass Kinder sich nur fokussieren können, wenn ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind, das Gehirn gut versorgt ist und sie sich sicher fühlen. Statt Druck oder Mahnungen setzt sie auf Wahrnehmungs- und Achtsamkeitstraining, Bewegung und kleine Erfolgserlebnisse. Eltern lernen, was wirklich hilft: weniger „Jetzt konzentrier dich“ – mehr Verständnis, Struktur und Freude am Lernen.
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Doreen Richter
Margarita Siegert
Anni und Stine
Tanja Bolhuis-Fisser
Trixi Tumert
Romy Oswald
Claudia Braun
Angela Indermaur
Dr. Sabrina Bechler
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Wie wunderbar und lehrreich!Herzlichen Dank.
Ich möchte gerne in die WhatsApp Gruppe für die LernerfolgsChallenge.
Liebe Doreen, wie schön! Freut uns sehr, dass du etwas für dich mitnehmen konntest. Den Link zur Lernerfolgs-Challenge findest du etwas weiter oben. Einfach auf“ LernerfolgsChallenge“ klicken.
Danke, Magarita, dass du im Interview das Stichwort „Unterforderung“ noch hinzugefügt hast. Auch clevere Kinder haben Probleme mit der Konzentration. Die Ursachen sind nur anders gelagert.
Liebe Annette, ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Danke, dass du ihn nochmal aufgreifst. Oft denken wir bei Konzentrationsproblemen zuerst an Überforderung. Unterforderung wird so oft übersehen, dabei kann sie genauso stark die Konzentration blockieren wie Überforderung. Wenn Aufgaben zu leicht sind, fehlt dem Gehirn die „Reibung“, die es braucht, um wach und aufmerksam zu bleiben. Kinder schalten dann innerlich ab, träumen weg oder suchen sich eigene Reize, um das Bedürfnis nach Herausforderung zu stillen. Darum ist es so wichtig, immer wieder zu prüfen, ob die Aufgaben wirklich passen, weder zu schwer noch zu leicht. Sondern gerade so, dass das Kind einen Lerneffekt hat.
Danke liebe Kollegin für die tollen Impulse! Ich finde den Satz „Konzentration hat auch immer etwas mit Interesse zu tun!“ super, denn genau das ist es, worauf wir beim Lernen mit den Kindern achten können. Selbst ein an sich vermeintlicher, langweiliger Lernstoff spannend vorgetragen, lässt die Welt verändern.
Ich lasse die Kinder sich oft einen Gesprächspartner vorstellen, dem sie dann den Lernstoff erzählen. Das hilft oft mehr, als das Kind aufzufordern, konzentriert zu sein.
Liebe Grüße, Margit